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Artikel getaggt mit ‘Cabrio-Tour nach Griechenland’

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 21

11. August 2010 Hinterlasse einen Kommentar

16.7.2010Über Meran und das Timmelsjoch sind wir dann wieder zu Hause gelandet.darf ich, oder darf ich nicht ? Timmelsjoch: da macht Cabrio fahren Spass ...und herrlicher Blick ... Cabrio (oder der Fahrer ?) benötigen Pause  

diesen Hupfer kann man mieten. 

Es war ein toller Cabrio-Urlaub, am Schluss etwas zu heiß, mit Kultur und Stränden, 3 Mittelmeerüberquerungen, mit 6 Ländern: Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Italien und Griechenland, 6310 gefahrenen Kilometern und 809 verbrannten Liter Benzin, vielen Eindrücken, gutem Essen und netten Leuten wunderbare 21 Tage.Lago di Garda - Aalen  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 20

11. August 2010 Hinterlasse einen Kommentar

15.7.2010384 km später. Lago di Garda. Hier stimmt die Wasserqualität. Nicht zu vergleichen mit Griechenland, aber klasse. Über Florenz mit Stadtausflug, Bolognia und Verona direkt an den See. In Verona hatte es dann 39,5° Hitze. Ohne Klimaanlage nicht auszuhalten. Dafür dann direkt in den Gardasee gesprungen. Morgen dann noch die Alpen, dann geht dieser 3 Wochen Cabrio-Urlaub zu Ende.Statdausflug in Florenz... Mann, jede Menge Leute... 2h anstehen ? Nichts für unsTrasimeno - Lago di Garda 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 19


14.7.2010So, gaaanz früh aufgestanden. Bevor es wieder warm wird. Mist. Schon nach dem Duschen ist es heiß. Nach dem Frühstück 200 Meter neben dem Zeltplatz der alten Stadt Pompei einen Besuch abgestattet. Nur 10 Leute in der Schlange.am frühen Morgen ist noch nichts los. So mögen wir es. Lego in Pompeji ? 

Kopien, sehen aber richtig echt aus. mehr als nur ein paar Steine... 

 rießiges Areal Die Strassen und Zebrastreifen... 

damals floß hier noch Unrat. Über die erhöten Steine kamen die Poimpejir trockenen Fußes über die Strasse. 

Wandmalereien  alkles Original 

wirklich recht groß kein Einwohner 

Blick in eine der vielen Gassen damit wir uns nicht verlaufen 

Bäckerei ? der MC D des Altertums 

und das "Konferenz-Zentrum" 

es finden heute noch Aufführungen statt und immer noch wird mit Pinsel gebürstet 

Als wir gegangen sind, waren es 150 ? Darunter 50 Japaner. Gleich auf die Autobahn, um Neapel herum und auch Rom in der Hitze liegen gelassen. Muss nicht bei 37°im Schatten durch die Hauptstadt. 

ein verrückter italienischer R8 Fahrer 

Nach 300 Kilometer sind wir im Landstrich Umbrien an einem See  gelandet. Campingplatz mit Animation. Wasserqualität ? Ich würde und werde nicht reingehen. Wir sind jetzt das Meer gewöhnt. 

Spass bei einer Flasche Rotwein... wenn es um das desinfizieren... 

von Toiletten geht.   

Route: Pompeji - Tuoro sul Trasimeno  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 18


13.7.2010Wenn auf Korfu nicht die Italiener zugestiegen wären, ich glaubte ein ganzer Bus, so laut war der Pegel, wäre es eine Super Nacht gewesen. Irgendwann wird auch der letzte Italiener müde. Um 11:00 in Bari angekommen und 333km später quer durch Italien in Pompei gelandet. Erst mal duschen. Danach zum „Italiener“ zu Pizza und Pasta essen. Es ist heiß. Vor dem Zelt und im Zelt. Die Luft steht. 

so sieht das Fähren-Terminal in Bari aus wir waren als erster mit einem Super-Parkplatz auf der Fähre, aber erst müssen die LKWs raus, und weiler der Zoll manchem LKW die Durchfahrt verweigert, dauert es doch etwas länger... 

Nein, nicht unser SLK. In Pompeji treffen wir einen Engländer, der allein das gleiche macht, wie wir. Mit Kaffee-Maschine, Bücherei, alles an Bord und heute scheint bei ihm Putztag zu sein. Andrea verteidigt unser Zelt vor... 

image  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 17


12.7.2010Nach dem Frühstück sind wir an den Fährhafen Igoumenitsa angelangt, Karten gelöst für die Fähre am Abend nach Bari. Um 19:00 Uhr auf der Fähre eingecheckt und da wir keine Kabine mehr bekommen haben, haben wir uns auf den wenigen Sofas für die Nacht „breit“ gemacht.eine kleine Bucht in der Nähe unseres Campingplatzes  grichische Toilettenschilder: welches Zeichen gilt für Männer, welches für Frauen ? 

ein letzter Blick... sicherer Platz hinterm Rettungsboot, ohne den Dreck vom Schornstein... 

Platz für die Nacht verteidigen Schlafsack dient als Kissen 

Route : Igoumenitsa - Bari  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 16


11.7.2010Autofreier Tag. Nicht ganz. Zum Frühstück schnell mal in den Hafen gefahren.hier starten die Segel-Törns Sonntag Morgen am Hafen 

ist ganz schön was los hier...  gleich kommt der Kaffee... 

grichische Frühstücksidylle: zu jedem(!!) Kaffee immer ein mittleres Wasser !der Kaffee ist da. 

 wo bleibt der Pfarrer ? Der kam dann auch gleich. Wir haben dann leider nicht auf den Auslöser gedrückt.  

Ansonsten nur Strand und Wasser und abends Fußball. Also haben wir nur gegen den Weltmeister verloren.Hans im Wasser Hans beim "Anrollen"gar nicht so einfach, am Kies-Strand ohne Latschen aus dem Meer zu kommen... geschafft.  

dieser Strand ist öffentlich.  

es funktioniert mit meinem NAVI auch am Strand. Schnipsen , warten... und Keks erhalten. 

warten auf den Hauptgang. Den griechischen Salat haben wir schon verputzt. wenn's mal etwas länger dauert ... 

zum Essen ein Sonnenuntergang... oder noch einer ... 

jetzt fällt die Sonne ins Meer... so, jetzt nach dem Sonnenuntergang und dem Hauptmenü folgt Fussball 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 15


10.7.2010Nach der gestrigen „Mammut“-Tour haben wir heute schlappe 180 km zurückgelegt. Waren auch bei einer Umsonst Bucht, hatten wir als Tipp bekommen, aber die war total überlaufen. Und wir waren enttäuscht, hatten wir doch noch auf der Rundfahrt der Halbinsel Levkada einen TUI-Strand erfahren, ziemlich steil die Küste hinunter und dann das Wahnsinns-Bild. Ein langer Strand mit Wellen, 2 Kiosken und weiße Sonnenschirme, gepaart zu blauen Liegenstühlen und ein sagenhaftes blaues Meer, in allen Schattierungen. Und „fast“ leer. 

Westseite der Insel Levkas 

es geht steil abwärts... 

das sieht von oben vielversprechend aus... nach weiteren Serpentinen... 

Wow ! aus diesem Caffee, Bistro, Bar haben wir dann die Fotos geschossen 

Das Foto gibt nur annähernd das Blau oder besser die Blaufärbungen wieder 

ein einzelner Sonnenschirm einfach nur schauen 

Nein, nicht auf DomRep, sondern auf Lefkas 

Steil gehts von der Bar nach unten zum Strand einfach Spitze  

Gelandet sind wir 40 km vor Igoumenitsa, an einem terrassenförmigen Campingplatz. Unser Zelt steht 30 m vom Meer entfernt und wir genießen die Kühle und Sonne zugleich. 

Route: Levkas -40 km vor Igoumenitsa  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 14


9.7.2010Früher Aufbruch, der sich noch lohnen sollte. Von Eretria über Halkida die Insel Evia verlassen und dann über Thiva, Livadia westwärts nach Delfi, welches wirklich am Hang klebt. Wir wollen es heute bis unter die Brücke schaffen, also bis auf einen kleinen Campingplatz westlich von Nafpaktos.oben auf dem Berg:  Bewässerung hier gehts ins SKi-Gebiet, ja in Griechenland kann Mann und Frau Ski fahren... 

 ab in die griechischen "Alpen", man beachte links und rechts die Strassenbegrenzer (für den Winter) hier liegt bestimmt viel Schnee... 

 Brunnen, mitten in Delfi Treppen fast wie die Strasse in San Franzisko 

 nur dass hier gelaufen werden muss 

Leider stehen wir vor verschlossenen Türen, so dass wir beschließen noch ein paar Kilometer weiter nordöstlich der Insel Levkada einen Besuch abzustatten. Das zieht sich. Über Messolongi und Amfilohia, Vonitsa nach Levkada und dort noch einmal 20 km zu einer schönen Bucht.tolle Bucht auf der Insel Levkas tja, der Anhänger mit unserem Boot, den haben wir vergessen :-)Route: Eritrea - Levkada, Mammuttour 680 km 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 13


8.7.2010Heute haben wir gelernt, dass 2 Ungarn die Halbinsel Peloponnes zu Insel gemacht haben, als sie den Kanal von Korinth erbauen ließen.Einfahrt zum Kanal von KorinthDie Brücke ist versengt... heute sind Bauarbeiten angesagt... schade wir wären gerne hier rübergefahren... Die Idee ist für die damalige Zeit schon unglaublich...Brücke über den Kanal von KorinthBrücke über den Kanal von Korinth 

von dieser Brücke kann man auch mit dem Seil nach unten jumpen... 

Weiter in das Herz von Griechenland, nach Athen

tja, umgekippt. ganz schon was los ! 

Kunst am Rand der Strassen von Athen einen Blick auf die Akropolis... 

Das Hineinfahren in diese Großstadt war einfach, das Anfahren der Akropolis ein Chaos. Die Griechen haben mal wieder demonstriert. Gegen was oder wen ? keine Ahnung. Aber alle Richtungen, die das Navi vorgeschlagen hat, wurden uns durch Polizisten verwehrt. Mit den 4. oder 5. Anlauf und einem riesigen Bogen hat es dann geklappt. Wir standen dann bei brütender Mittagshitze am Rande der Akropolis

Akroplois erreicht... erst mal Eintritt löhnen und während der Mittagshitze gaaanz langsam bewegen... 

schnell mal ein Pärchen fotografiert... um dann selbst alte Steine abzulichten ... 

es wird gebaut an der Akropolisaber fast alles ist in den Farben der alten Steine lakiert... 

und im richtigen Winkel sieht man keinen Baukran oder Gerüst  Athen ist sauber (in der Luft !) 

und es gibt Grünflächen mit weiteren "alten Steinen" ist schon rießig... 

Andrea vor...Hans vor... 

Andrea beim "Fremd"-Fotographieren... bis alle richtig stehen... 

tolle Restauration zurück in der Hitze 

sieht schon monumental aus geschafft ! 

Den Rest der Stadt haben wir uns dann geschenkt und sind dann über Skala Oropou weiter nach Norden bis auf die Insel Euböa und dort dann 20 km gen Süden gefahren. 

überall in Griechenland stehen Schilder, wo EU Projekte laufen oder gelaufen sind.  Die Zahlen können wir lesen. Mehr aber nicht. Überhaupt fällt auf, das neben der griechischen Fahne zu 90% auch noch eine EU-Fahne hängt ! 

Der Campingplatz war klein, ruhig, ohne Restaurant, dass wir dann in der kleinen Stadt Eretria uns das Abendessen am Meer (2m) genehmigt haben. Und dann war für mich die Welt nicht mehr in Ordnung. Die Sonne ging im Osten unter. Erst am nächsten Tag war dann wieder alles im Lot. 

Route: Palea Epidavros - Athen - Eretria  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 12


7.7.2010Kulturtag (das heißt laufen, schauen, lesen und staunen): Nafplio, „das Rothenburg ob der Tauber“ auf der Peloponnes hat mehrere starke Festungen, direkt auf einem Berg. Mein „Navi“ (Andrea) hat in der Stadt eine englisch sprechende Griechin gefragt, die uns die Wahl gelassen hat: 1000 Stufen in der Sonne, oder mit dem Auto. Diese Variante war weniger schweißtreibend.Treppen rauf ... und runter... 

Kultur über der Stadt Lachen trotz Hitze... 

Blick von oben Nafplio 

steinerner Glockenturm mit Markuslöwe Nafplio und das Meer 

 Super Ausblick Glocke mit Historie 

 historische Insel Die Kugeln haben die Jahrhunderte überdauert... 

gigantische Aussicht  Blütenpflanze für Andrea Treppen nach oben in die Mittagshitze 

endlich Wasser 

Danach haben wir auf dem 4. Finger in Epidavros ein altes Amphitheater besichtigt, mit 14000 Sitzplätzen und einer sehr, sehr guten Akustik. 

 seht ihr mich: Reihe 52 Platz 97 genau da, ist der beste Platz. 

 man hört jedes Geräusch von unten 

links 7000... rechts 7000 Sitzplätze 

Nach diesen, weit zurückliegenden kulturellen Ereignissen nach Palea Epidavros, einem kleinen Campingplatz direkt am Meer. 

Route: Nafplio - Palea Epidavros  

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