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Archiv für die Kategorie ‘Urlaub’

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 21

11. August 2010 Hinterlasse einen Kommentar

16.7.2010Über Meran und das Timmelsjoch sind wir dann wieder zu Hause gelandet.darf ich, oder darf ich nicht ? Timmelsjoch: da macht Cabrio fahren Spass ...und herrlicher Blick ... Cabrio (oder der Fahrer ?) benötigen Pause  

diesen Hupfer kann man mieten. 

Es war ein toller Cabrio-Urlaub, am Schluss etwas zu heiß, mit Kultur und Stränden, 3 Mittelmeerüberquerungen, mit 6 Ländern: Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Italien und Griechenland, 6310 gefahrenen Kilometern und 809 verbrannten Liter Benzin, vielen Eindrücken, gutem Essen und netten Leuten wunderbare 21 Tage.Lago di Garda - Aalen  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 20

11. August 2010 Hinterlasse einen Kommentar

15.7.2010384 km später. Lago di Garda. Hier stimmt die Wasserqualität. Nicht zu vergleichen mit Griechenland, aber klasse. Über Florenz mit Stadtausflug, Bolognia und Verona direkt an den See. In Verona hatte es dann 39,5° Hitze. Ohne Klimaanlage nicht auszuhalten. Dafür dann direkt in den Gardasee gesprungen. Morgen dann noch die Alpen, dann geht dieser 3 Wochen Cabrio-Urlaub zu Ende.Statdausflug in Florenz... Mann, jede Menge Leute... 2h anstehen ? Nichts für unsTrasimeno - Lago di Garda 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 19


14.7.2010So, gaaanz früh aufgestanden. Bevor es wieder warm wird. Mist. Schon nach dem Duschen ist es heiß. Nach dem Frühstück 200 Meter neben dem Zeltplatz der alten Stadt Pompei einen Besuch abgestattet. Nur 10 Leute in der Schlange.am frühen Morgen ist noch nichts los. So mögen wir es. Lego in Pompeji ? 

Kopien, sehen aber richtig echt aus. mehr als nur ein paar Steine... 

 rießiges Areal Die Strassen und Zebrastreifen... 

damals floß hier noch Unrat. Über die erhöten Steine kamen die Poimpejir trockenen Fußes über die Strasse. 

Wandmalereien  alkles Original 

wirklich recht groß kein Einwohner 

Blick in eine der vielen Gassen damit wir uns nicht verlaufen 

Bäckerei ? der MC D des Altertums 

und das "Konferenz-Zentrum" 

es finden heute noch Aufführungen statt und immer noch wird mit Pinsel gebürstet 

Als wir gegangen sind, waren es 150 ? Darunter 50 Japaner. Gleich auf die Autobahn, um Neapel herum und auch Rom in der Hitze liegen gelassen. Muss nicht bei 37°im Schatten durch die Hauptstadt. 

ein verrückter italienischer R8 Fahrer 

Nach 300 Kilometer sind wir im Landstrich Umbrien an einem See  gelandet. Campingplatz mit Animation. Wasserqualität ? Ich würde und werde nicht reingehen. Wir sind jetzt das Meer gewöhnt. 

Spass bei einer Flasche Rotwein... wenn es um das desinfizieren... 

von Toiletten geht.   

Route: Pompeji - Tuoro sul Trasimeno  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 18


13.7.2010Wenn auf Korfu nicht die Italiener zugestiegen wären, ich glaubte ein ganzer Bus, so laut war der Pegel, wäre es eine Super Nacht gewesen. Irgendwann wird auch der letzte Italiener müde. Um 11:00 in Bari angekommen und 333km später quer durch Italien in Pompei gelandet. Erst mal duschen. Danach zum „Italiener“ zu Pizza und Pasta essen. Es ist heiß. Vor dem Zelt und im Zelt. Die Luft steht. 

so sieht das Fähren-Terminal in Bari aus wir waren als erster mit einem Super-Parkplatz auf der Fähre, aber erst müssen die LKWs raus, und weiler der Zoll manchem LKW die Durchfahrt verweigert, dauert es doch etwas länger... 

Nein, nicht unser SLK. In Pompeji treffen wir einen Engländer, der allein das gleiche macht, wie wir. Mit Kaffee-Maschine, Bücherei, alles an Bord und heute scheint bei ihm Putztag zu sein. Andrea verteidigt unser Zelt vor... 

image  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 17


12.7.2010Nach dem Frühstück sind wir an den Fährhafen Igoumenitsa angelangt, Karten gelöst für die Fähre am Abend nach Bari. Um 19:00 Uhr auf der Fähre eingecheckt und da wir keine Kabine mehr bekommen haben, haben wir uns auf den wenigen Sofas für die Nacht „breit“ gemacht.eine kleine Bucht in der Nähe unseres Campingplatzes  grichische Toilettenschilder: welches Zeichen gilt für Männer, welches für Frauen ? 

ein letzter Blick... sicherer Platz hinterm Rettungsboot, ohne den Dreck vom Schornstein... 

Platz für die Nacht verteidigen Schlafsack dient als Kissen 

Route : Igoumenitsa - Bari  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 16


11.7.2010Autofreier Tag. Nicht ganz. Zum Frühstück schnell mal in den Hafen gefahren.hier starten die Segel-Törns Sonntag Morgen am Hafen 

ist ganz schön was los hier...  gleich kommt der Kaffee... 

grichische Frühstücksidylle: zu jedem(!!) Kaffee immer ein mittleres Wasser !der Kaffee ist da. 

 wo bleibt der Pfarrer ? Der kam dann auch gleich. Wir haben dann leider nicht auf den Auslöser gedrückt.  

Ansonsten nur Strand und Wasser und abends Fußball. Also haben wir nur gegen den Weltmeister verloren.Hans im Wasser Hans beim "Anrollen"gar nicht so einfach, am Kies-Strand ohne Latschen aus dem Meer zu kommen... geschafft.  

dieser Strand ist öffentlich.  

es funktioniert mit meinem NAVI auch am Strand. Schnipsen , warten... und Keks erhalten. 

warten auf den Hauptgang. Den griechischen Salat haben wir schon verputzt. wenn's mal etwas länger dauert ... 

zum Essen ein Sonnenuntergang... oder noch einer ... 

jetzt fällt die Sonne ins Meer... so, jetzt nach dem Sonnenuntergang und dem Hauptmenü folgt Fussball 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 15


10.7.2010Nach der gestrigen „Mammut“-Tour haben wir heute schlappe 180 km zurückgelegt. Waren auch bei einer Umsonst Bucht, hatten wir als Tipp bekommen, aber die war total überlaufen. Und wir waren enttäuscht, hatten wir doch noch auf der Rundfahrt der Halbinsel Levkada einen TUI-Strand erfahren, ziemlich steil die Küste hinunter und dann das Wahnsinns-Bild. Ein langer Strand mit Wellen, 2 Kiosken und weiße Sonnenschirme, gepaart zu blauen Liegenstühlen und ein sagenhaftes blaues Meer, in allen Schattierungen. Und „fast“ leer. 

Westseite der Insel Levkas 

es geht steil abwärts... 

das sieht von oben vielversprechend aus... nach weiteren Serpentinen... 

Wow ! aus diesem Caffee, Bistro, Bar haben wir dann die Fotos geschossen 

Das Foto gibt nur annähernd das Blau oder besser die Blaufärbungen wieder 

ein einzelner Sonnenschirm einfach nur schauen 

Nein, nicht auf DomRep, sondern auf Lefkas 

Steil gehts von der Bar nach unten zum Strand einfach Spitze  

Gelandet sind wir 40 km vor Igoumenitsa, an einem terrassenförmigen Campingplatz. Unser Zelt steht 30 m vom Meer entfernt und wir genießen die Kühle und Sonne zugleich. 

Route: Levkas -40 km vor Igoumenitsa  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 14


9.7.2010Früher Aufbruch, der sich noch lohnen sollte. Von Eretria über Halkida die Insel Evia verlassen und dann über Thiva, Livadia westwärts nach Delfi, welches wirklich am Hang klebt. Wir wollen es heute bis unter die Brücke schaffen, also bis auf einen kleinen Campingplatz westlich von Nafpaktos.oben auf dem Berg:  Bewässerung hier gehts ins SKi-Gebiet, ja in Griechenland kann Mann und Frau Ski fahren... 

 ab in die griechischen "Alpen", man beachte links und rechts die Strassenbegrenzer (für den Winter) hier liegt bestimmt viel Schnee... 

 Brunnen, mitten in Delfi Treppen fast wie die Strasse in San Franzisko 

 nur dass hier gelaufen werden muss 

Leider stehen wir vor verschlossenen Türen, so dass wir beschließen noch ein paar Kilometer weiter nordöstlich der Insel Levkada einen Besuch abzustatten. Das zieht sich. Über Messolongi und Amfilohia, Vonitsa nach Levkada und dort noch einmal 20 km zu einer schönen Bucht.tolle Bucht auf der Insel Levkas tja, der Anhänger mit unserem Boot, den haben wir vergessen :-)Route: Eritrea - Levkada, Mammuttour 680 km 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 13


8.7.2010Heute haben wir gelernt, dass 2 Ungarn die Halbinsel Peloponnes zu Insel gemacht haben, als sie den Kanal von Korinth erbauen ließen.Einfahrt zum Kanal von KorinthDie Brücke ist versengt... heute sind Bauarbeiten angesagt... schade wir wären gerne hier rübergefahren... Die Idee ist für die damalige Zeit schon unglaublich...Brücke über den Kanal von KorinthBrücke über den Kanal von Korinth 

von dieser Brücke kann man auch mit dem Seil nach unten jumpen... 

Weiter in das Herz von Griechenland, nach Athen

tja, umgekippt. ganz schon was los ! 

Kunst am Rand der Strassen von Athen einen Blick auf die Akropolis... 

Das Hineinfahren in diese Großstadt war einfach, das Anfahren der Akropolis ein Chaos. Die Griechen haben mal wieder demonstriert. Gegen was oder wen ? keine Ahnung. Aber alle Richtungen, die das Navi vorgeschlagen hat, wurden uns durch Polizisten verwehrt. Mit den 4. oder 5. Anlauf und einem riesigen Bogen hat es dann geklappt. Wir standen dann bei brütender Mittagshitze am Rande der Akropolis

Akroplois erreicht... erst mal Eintritt löhnen und während der Mittagshitze gaaanz langsam bewegen... 

schnell mal ein Pärchen fotografiert... um dann selbst alte Steine abzulichten ... 

es wird gebaut an der Akropolisaber fast alles ist in den Farben der alten Steine lakiert... 

und im richtigen Winkel sieht man keinen Baukran oder Gerüst  Athen ist sauber (in der Luft !) 

und es gibt Grünflächen mit weiteren "alten Steinen" ist schon rießig... 

Andrea vor...Hans vor... 

Andrea beim "Fremd"-Fotographieren... bis alle richtig stehen... 

tolle Restauration zurück in der Hitze 

sieht schon monumental aus geschafft ! 

Den Rest der Stadt haben wir uns dann geschenkt und sind dann über Skala Oropou weiter nach Norden bis auf die Insel Euböa und dort dann 20 km gen Süden gefahren. 

überall in Griechenland stehen Schilder, wo EU Projekte laufen oder gelaufen sind.  Die Zahlen können wir lesen. Mehr aber nicht. Überhaupt fällt auf, das neben der griechischen Fahne zu 90% auch noch eine EU-Fahne hängt ! 

Der Campingplatz war klein, ruhig, ohne Restaurant, dass wir dann in der kleinen Stadt Eretria uns das Abendessen am Meer (2m) genehmigt haben. Und dann war für mich die Welt nicht mehr in Ordnung. Die Sonne ging im Osten unter. Erst am nächsten Tag war dann wieder alles im Lot. 

Route: Palea Epidavros - Athen - Eretria  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 12


7.7.2010Kulturtag (das heißt laufen, schauen, lesen und staunen): Nafplio, „das Rothenburg ob der Tauber“ auf der Peloponnes hat mehrere starke Festungen, direkt auf einem Berg. Mein „Navi“ (Andrea) hat in der Stadt eine englisch sprechende Griechin gefragt, die uns die Wahl gelassen hat: 1000 Stufen in der Sonne, oder mit dem Auto. Diese Variante war weniger schweißtreibend.Treppen rauf ... und runter... 

Kultur über der Stadt Lachen trotz Hitze... 

Blick von oben Nafplio 

steinerner Glockenturm mit Markuslöwe Nafplio und das Meer 

 Super Ausblick Glocke mit Historie 

 historische Insel Die Kugeln haben die Jahrhunderte überdauert... 

gigantische Aussicht  Blütenpflanze für Andrea Treppen nach oben in die Mittagshitze 

endlich Wasser 

Danach haben wir auf dem 4. Finger in Epidavros ein altes Amphitheater besichtigt, mit 14000 Sitzplätzen und einer sehr, sehr guten Akustik. 

 seht ihr mich: Reihe 52 Platz 97 genau da, ist der beste Platz. 

 man hört jedes Geräusch von unten 

links 7000... rechts 7000 Sitzplätze 

Nach diesen, weit zurückliegenden kulturellen Ereignissen nach Palea Epidavros, einem kleinen Campingplatz direkt am Meer. 

Route: Nafplio - Palea Epidavros  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 11


6.7.201090% aller Verkehrsschilder sind so stark mit Graffiti „verziert“, das man nichts mehr lesen kann. Die Straßen außerhalb der Ortschaften sind sehr gut, fast egal wo man sich befindet. Heute hatten wir aber das Ereignis der besonderen Art. Auf einer Straße mit neuen Belag mitten in den Bergen, wo man, wenn erlaubt auch 120 – 140 fahren könnte, war ohne Ankündigung dann Schluss. Schluss mit Belag. Schluss mit Straße, Nicht ganz. Schotterpiste mit Schlaglöchern und gefüllten Wassergräben, bestimmt 40 cm tief. Also Schrittgeschwindigkeit für, ich weiß nicht wie lange, geschätzte 2 km. Bergab mit Spitzkehren und riesigen Steinen. Und dann wieder, aufatmen, ohne Beschilderung wieder 1a Straße. hört hier die Strasse auf ? das ist ein harmloses Bild... trotzdem nicht ganz die richtige Fahrbahn für NiederquerschnittsreifenHeute sind wir den dritten Finger abgefahren und mussten manchmal wieder auf Google Maps zurückgreifen.ein verlassenes, verrostetes Schiff abgestellt ?Karte versagt. Schilder ? Können wir nicht lesen Fast wie auf Santorin 

kleiner Hafen sehr einsam  

Wir waren in Neapoli, und ganz an der Spitze in Velanidia  ging es 20% runter. Kurz vorm Meer stand dann auch ein Schild: Vorsicht vor dem Ins Meer rutschen. jetzt aber bremsenStrasse mündet direkt im Meer  

 Velanidia klemmt im Felsendie Ortsdurchfahrt war sehr eng 

  Austern oder Muscheln ? oder olympische Ringe ? 

Besonders angetan hat uns eine französische Wohnmobilfahrerin, die wir in den Bergen überholt hatten, die aber auch „heil“ angekommen ist. Hut ab, selbst mir war es etwas schummrig. Und wir saßen im SLK. Ab jetzt geht’s dann immer der Küste lang nach Norden. Über Monemvassia, Leonidio nach Nafplio zu einem Stechmücken Campingplatz mit handgemalten Schildern. Klein, fein, mit WLAN und dem Oranje-Sieg. 

Campingübersicht handgemaltPostkasten handgemalt 

Route: Jithion - Nafplio  

 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 10


5.7.2010Der Weg ist das Ziel. Also weiter der Küste entlang. Über Koroni haben wir den ersten Finger der Peleponnes hinter uns und es geht erst mal nach Norden immer dem Messinnischen Golf entlang. In Kalamata haben wir dann den östlichen Teil erreicht. Hier finden wir auch eine Tankstelle mit “Kaffee und Wasch” und lassen jetzt dem SLK eine besondere Wäsche angedeihen. Während wir kühle Getränke zu uns nehmen wird das Cabrio von 6! Personen eingeseift und von jedem Staub befreit und von Hand auch an allen Stellen trocken gelegt. Die Wäsche hat ohne Trinkgeld nur 6 € gekostet. Wir waren so von den Socken, dass wir vergessen haben, Fotos zu machen. Mit einem blitzenden SLK weiter nach Süden, über Kardamili, Areopoli ändert sich dann schlagartig die Landschaft. In der Mittagshitze von 33,5° Celsius fahren wir eine Serpentine nach der anderen bis wir dann die Höhle von Pirgos Dirou erreichen und einmal für eine halbe Stunde von der Oberfläche verschwinden.Höhleneingang. Oder Eingang zur Kühle. Stalagtiten und Stalagmiten 

das Wasser ist so klar ... Baumhoch... 

wunderschöne Wasserspiegelung... und 17° Grad Kühle 

 Andrea in der Höhle am 2.Finger der Peleponnes Hans kann es nicht mehr halten... 

Über Vathia und Paliros haben wir dann  den südlichsten Teil des zweiten Fingers erreicht. 

Vathia Vathia 

unglaublich schön... Bucht ohne Namen 

ein Dorf auf der Mani-Halbinsel 

Mittlerweile ist die Sonne weiter gewandert und wir haben sie weiter auf der linken Seite, weil wir jetzt wieder nach Norden bewegen. Serpentine nach Serpentine, Berg rauf und runter erreichen wir über Kokala und Kotronas Githio, wo wir einen kleinen Zeltplatz erreichen. Direkt am Meer lassen wir uns nach dem kurzen Zeltaufbau (5 Minuten) erst einmal einen Campari Orange schmecken. Ohne Berechnung der zweimaligen Mittelmeerüberfahrt haben wir vom Start an jetzt 3000 km zurückgelegt. 

Route Finikounta - Githio  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 09


4.7.2010Nach dem Ruhetag drängt es uns nach neuen Taten. War ein kleiner, schnuckliger Campingplatz. Über Pirgos geht es weiter nach Olympia. Rein in das kleine Städtchen ist ok, aber raus auf die richtige Strecke nicht so einfach. Das im SLK eingebaute Navi (Command) kostet eine Kleinigkeit, aber in Griechenland kennt es nur große Straßen. Ist halt schon knappe 3 Jahre alt. Also wie am Vortag, Smartphone mit Google Maps, Satelliten gefangen, Standort gefunden, Route gesucht und nach dem Smartphone Handy navigiert. Andrea als NAVI ist besser als das eingebaute, nicht so einfach das Display bei der Sonne abzulesen. Aber so haben wir den Campingplatz gefunden und auch aus Olympia herausgefunden. Über Kalo Nero, Filiatra, der Bucht von Navarino (!), Pilos und Methoni erreichen wir einen Campingplatz, direkt hinter den Dünen am Meer bei Finikountaclip_image001 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 08 Part 1


3.7.2010Vom Zelt aus 50 Meter bis zu Strand, Wellen am Abend, und ein großer TV-Schirm lassen uns das deutsche Fußball Fest gegen Argentinien genießen. Wir haben WLAN, aber ich keine Lust zu schreiben. Ist ja schließlich Ruhetag.Aber wir haben mal eine Fotostrecke zusammengestellt. Die Bilder beschreiben den Auf- und Abbau unserer Übernachtung. Aufbau: 15 Minuten komplett. Abbau 40 Minuten, aber inklusivem Duschen, was nicht mit Fotos dokumentiert wurde :-( Eigentlich fängt ja alles mit dem Aufbau an, aber es waren zu viele Bilder, jedenfalls wollte mein Blogsystem nicht so, wie ich wollte.
Der Abbau ist ja schon veröffentlicht, hier jetzt der Aufbau 

Aufbau 

auf los gehts los. Tja, im Kofferaum ist alles... 

 und die Abdeckung schützt das Dach, wenn wir offen fahren vor dem Gepäck. Oder umgekehrt ? Zuerst einmal: Alles umladen in die Fahrgastzelle. 

auch die Laptoptasche... Die 2. Sporttasche nach rechts... 

Endlich sind wir beim Zelt angekommen. Hülle öffnen... 

 Zelt herausnehmen... und nun ? 

 Wo soll das Zelt stehen ? Sicherheitsleine entfernen... 

bei unserem Zelt handelt es sich um ein Quechua 2seconds Zelt. Wir haben leider keine Flugfotos, aber hier ein Video: 

  

ausrichten...Minimum 4 Heringe ... 

 Nachbarn haben vor uns eingecheckt. Mal sehen, wer zuerst fertig ist. und noch ein Fisch äh Hering. 

 öffnen... jetzt kann das Innere beladen werden. 

 Zuerst unsere absolut flachen, selbst aufblasende Luftmatrazen. Ventil öffnen ... 

 und ab ins Zelt. Schlafsäcke aus den luftleeren Umhüllungen holen... 

 und ab ins "Schlafzimmer"... rote Kopfkissen für die Dame... 

 und die blauen... für den Herrn. 2 Kissen für jeden. Was für ein Luxus ! 

 Schlafzimmer fertig. Uns fehlen noch flache, aufblasbare Sitze. Aber wir haben ein Provisorium am SLK... 

 und Nachbarn ? sind immer noch nicht fertig. Wir ghehen essen und bereiten uns auf den Abend vor. 

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 08 Part 2


3.7.2010 Abbau: (ein anderer Campingplatz) 

Ich bin schon geduscht, also beginnt der AbbauWas im Zelt ist, muss raus 

zuerst werden die Kopfkissen ... verpackt... 

 jedes Kofkissen hat seinen Platz jedes Kopfkissen einzeln 

Ordnung muss seinder Platz ist wie geschaffen... 

 die Schlafsäcke sind auch schon verpackt auch die blauen... 

Kopfkissen...dieselbe Prozedur... 

 noch siehts im Fahrzeuginnern unaufgeräumt aus...Plastiksack für die Badesachen... 

2. Schlafsack...alles was lose im rumliegt nach vorne umlagern... 

 im Fahrzeuginnern zwischenlagern (vor allem bei Regen!) 2. Schlafsack... 

in die Verpackungdie Luft muss raus... 

 nix mehr mit Rollen, nur stopfen... Schlafsäckle verpackt. 

 der Schuh dient als Schutz, damit man nicht über den Hering stolpert. LED Taschenlampe, mit Handkurbel zum Aufladen ! 

Die Luft muss aus den Luftmatratzenund zusammen rollen... 

 am besten mit Körpergewicht...Die Lust ist raus, Ventil geschlossen... 

Heringe rausziehenmit Hebel geht es leichter... 

 Hammer muss verstaut werden... und die Wäscheleine nicht vergessen. 

Nicht alle Handtücher sind trocken... Auch die Wäscheklammern... 

haben ihren Platz... in einer eigenen Verpackung 

jetzt werden die Schlafsäcke  an der richtigen Stelle "gepresst".  zusammen mit den flachen Luftmatratzen 

eine über die andere... Das Zusammenlegen des Zeltes beherrscht Andrea perefekt...  

Leinen aufwickeln... und Schlaufen bilden... 

und jetzt gehts los. braun zu braun... 

grüne Markierung zu grüner Markierung... falten... 

ablegen... und über kreuz ... 

entgegen der Spannung... zusammendrücken. 

fast fertig... Sicherheitsleine drüber ... 

vier Hände ... ausrichten... 

Schutzhülle drum herum. Reisverschluss erste Seite... 

zweite Seite... Hülle klemmt ... 

jetzt aber fertig. und ab ins Auto. 

1. Tasche drauf. 2. Tasche noch schließen 

so, Taschen sind verstaut. die restliche Kleinigkeiten... 

wie Kabel zum Aufladen des Notebooks... wieder zurück in die Tasche... 

und auf den flachen Teil der Reisetasche Kleinigkeiten finden ihren Platz... 

der Beifahrerraum ist noch nicht fertig aufgeräumt. Abdeckung beim SLK schließen 

passt. Sicherheitskleber über den Schlater. Reione Vorsichtsmaßnahme. Hat uns im 1. Cabrio-Urlaub mal einen Tag gekostet. Jetzt mit Gaffa-Tape kein Problem mehr. 

im Detail ... und Klappe zu. 

Die Mülltüte entsorgen wir bei der Ausfahrt... Essentasche direkt neben dem Luftausgang der Klima-Anlalage des SLK. Essen immer frisch, dafür etwas weniger Platz beim Beifahrerfussraum. 

Getränkebecher hinter den Fahrersitz Routenplanung... 

Sonnenschutz zum Sprühen gleich neben dem Sitz... und Getränke in den Seitentaschen des SLKs 

Das Cabrio-Dach wird verstaut... alles verschwindet... 

und wir sind startbereit.  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 07


2.7.2010

Gerade ist die Sonne aufgegangen. Wir müssen die Uhr eine Stunde vorstellen. Igoumenitsa erwartet gleichzeitig 2 Fähren. Heckklappen auf und es strömt nur so aus den 2 Fähren. Wir biegen gleich ins Landesinnere ab. Die Küste ähnelt sehr der von Kroatien. Nur mit vielen kleinen Inseln davor. Es gibt davon 1100.

Störche am frühen MorgenTiewelt in Griechenland: Alles vertreten

Wir fahren der Küste entlang, über Preveza, Vonitsa, Paleros, Mitikas, Astakos, Kafohi, Messalongi bis nach Patras, wobei wir hier diese Wahnsinnsbrücke überqueren. Armdicke Seile halten diese. Kostet auch eine Kleinigkeit von 12,50 €. Der Euro hat uns wieder, und auch die Spritpreise, die über denen von zu Hause liegen. Auch auf den Peloponnes halten wir uns gegen Süden, immer dem Meer an der Küste folgend. Irgendwann haben wir uns dann verfahren. Die Straßen wurden immer enger, Schlaglöcher für den SLK wie Bombenkrater, Schotterpiste, nicht gerade ideal für die Niederquerschnittsreifen, rauf auf’n Berg, und runter, mit Serpentinen und dann eine einsame Bucht, mit 200 Liegen, einer Bar, Musik und vielen jungen Leuten.

wer sucht, der findet 

Satelitten-Aufnahme

... und noch näher ran

 die Bucht war so toill, das wir vergessen haben, weitere Bilder zu machen

Diese Bucht findet man nur, wenn man sich auskennt, oder verfahren hat. Schade, dass wir hier nicht unser kleines Zelt aufschlagen können. Also den gleichen Weg zurück und dann weiter auf einen kleinen Campingplatz bei Kastro-Kyllini, wo wir spontan entschließen, einen Ruhetag einzulegen. Nebenan ist der ehemalige Robinson Club Kyllini-Beach. 

  Route Igoumenitsa - Kilini  

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 06


1.7.10

die Fähre wird mit einem Lotsen in den Hafen geführtWir sind da. Aber die Zöllner haben noch keinen Dienst begonnen

Die Fähre hatte Rückenwind. Aber weil die Zollbeamten erst nach 8 Uhr Dienst schieben wollen, warten wir beim Frühstück eine geschlagene Stunde. Dann raus aus dem Hafen, ab nach Brindisi. Nur mal 150 km. Auch in Italien ist es warm. Wir machen einen Umweg über Alberobello, einem Weltkulturerbe der Unesco.

ein Trulli nach dem anderen Trulli Gasse

 ein Trulli Haus mit Speicher Trulli Strasse

In Brindisi geht es um 16:00 zum Check-In der 2. Mittelmeerüberquerung nach Igoumenitsa in einer größeren Fähre. Ich kann die Sattelschlepper nicht zählen, die diese Fähre in ihrem Innern aufnimmt. Diese Fähre ist deutlich größer. Auch hier haben wir eine Kabine gebucht.  Wir können schlecht im Cabrio die Nacht verbringen. Hunderte von Urlaubern, Globetrotter und Lastwagenfahrer finden hier Platz. Je größer die Fähre, desto länger dauert das Beladen. Und es findet sich auch für die vielen Deck-Camper ein Plätzchen, was bei den kleineren Fähren nicht immer der Fall ist. Um 20:30 ist es dann soweit. Wir stechen in See nach Griechenland.

mehre Stunden dauert es. Ein Fahrzeug nach dem anderen

warten, warten , warten ja, es gibt auch Rettungsboote

auch diese LKWs werden noch Platz finden zwei Fähren Poller (mit Größenvergleich)

Route Bari - Alberobello - Brindisi - Igoumentsa

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 05


30.06.10

Der Weg ist das Ziel. Eine Kurve nach der anderen, bis nach Dubrovnik. Nach dieser Mammut Tour von 460 km beschließen wir, eine Ruhenacht auf der Fähre einzulegen.

Stadtmauer von Dubrovnik Altstadt von Dubrovnik

Wir wählen die sichere Route über das Meer, direkt von Dubrovnik in Kroatien nach Bari in Italien. Kein Internet, also erst später Veröffentlichung.

warten auf die Fähre nicht unsere: Eine Luxus-Fähre legt an

Schlummertrunk auf Deck. Schlummertrunk auf Deck

wir können eine Cabinen-Party feiern. 2 zusätzliche Betten ! alles ein bisschen eng hier

Und weil wir noch nichts darüber geschrieben haben. Also, wir wollen eine 3-wöchige Cabrio-Tour nach Griechenland unternehmen. Komplett mir einem Mercedes SLK 350. Also limitiertes Gepäck. Und alles ohne Autobahn. 1 Woche runter, 1 Woche in Griechenland und eine Woche zurück. Albanien wollen wir auslassen. Also muss die Fähre übers Mittelmeer herhalten. Übernachtet wird auf Zeltplätzen. Abends aufbauen, morgens abbauen. Gefrühstückt wird in lokalen Kaffe-Shops oder Bars. Das Essen für den Tag und die Getränke holen wir in Supermärkten. Abends lassen wir es uns dann mit dem landesüblichen Essen gutgehen. Das Ganze hat also nichts mit Camping zu tun, der Begriff Highspeed-Backpacking with Comfort trifft es wohl eher, allerdings nicht mit einem OffRoader, aber wir sind ja in Europa…

 Route Starigrad - Dubrovnik - Bari

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 04


29.06.10

Der Tag wäre mehr als gut gelaufen, wenn, ja wenn der SLK schneller als die Radarpistole gewesen wäre. Isser aber nicht. Recht früh aufgestanden, wir haben heute eine größere Strecke vor uns. Und schon 24° Celsius. Sollte sich aber noch steigern: Im Schatten 32,5° Celsius. Ab in den Süden der Halbinsel Istrien. Bis nach Pula. Dann über Rabac, Rijeka und Senj vorbei an den Inseln Krk und Rab. Und auch Pag, sieht aus wie eine Wüste direkt am Wasser. Nach 403 km sind wir in Starigrad mit dem SLK auf dem Campingplatz eingefahren.

  Fjorde auf Istrien ? besser als Grafitti !

Amphitheater in Pula Umbauarbeiten im Amphitheater von Pula 

 Amphitheater in Pula Sonnenuntergang in Starigrad

Route: Umag - Starigrad

Cabrio-Tour nach Griechenland – Tag 03


28.06.10

Super geschlafen. Der Körper gewöhnt sich an alles. Ab nach Slowenien. Über den Wurzenpass nach Kranjska Gora.

Julische Alpen Julische Alpen

Langsam wird es einsam. Nur ein paar Motorradfahrer und Fahrradfahrer (Respekt!) überwinden den Pass mit seinen 43 Kehren. Jetzt stecken wir in den Julischen Alpen. Und Andrea wird zum Navi. Das Navi im SLK zeigt nur noch eine graue Fläche.

tolle Färbung ! Grünblaues Wasser

Über Tolmin fahren wir nach Idrija. Eine 7000 Einwohnerstadt, wo in den letzten 500 Jahren jährlich 30 Tonnen Quecksilber aus dem Berg geholt wurden. Über Godovico erreichen wir Koper und das Mittelmeer. Und jetzt Richtung Pula, aber immer an der Küste entlang. 30 Grad im Schatten. Die Sonne sticht. Wir erreichen einen 1a Campingplatz in Umag.

Mangels 2. Baum nehmen wir den SLK zu Hilfe :-)

Dort waren wir schon einmal im Jahr 2004. Nach 325 km Fahrtstrecke staunen wieder die Nachbarn, wie schnell wir unser Zelt aufgebaut haben.

Route: Faaker See - Umag

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