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Archive for the ‘Computers and Internet’ Category

Microsoft Assessment and Planning Toolkit 5.5 | MAP

12. Februar 2011 1 Kommentar

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Sie haben nicht nur 5 Rechner in Ihrer Organisation?
Sie haben verschiedene Server in Ihrer Organisation?
Sie setzen noch Windows Server 2003 in Ihrer Organisation ein?
Sie arbeiten noch mit Windows XP oder Windows Vista?
Sie arbeiten noch mit Office 2007?
Sie haben keine Übersicht, wer wo mit welcher Office-Version wie oft arbeitet?
Sie möchten auf vorhandenen Servern und Arbeitsplätze keine Agenten installieren?

Wenn Sie bei den meisten Fragen mit einen JA antworten, dann ist MAP 5.5 das richtige Tool.

Das Tool soll Administratoren helfen, Zeit bei der Bereitstellung neuer Software zu sparen. Die Software kann beispielsweise bei der Migration auf Windows 7 hilfreiche Dienste leisten. Ebenso soll der Umstieg auf Windows Server 2008 R2 oder beispielsweise Office 2010 erleichtert werden. In der neuen Version 5.5 findet auch die Migration auf Windows Azure Berücksichtigung ebenso wie die Server-Virtualisierung mit Hyper-V.

Hier ein Kurzüberblick über die wichtigsten Features:

  • Erleichtert den Planungsprozess, um auf Ihren tragbaren Computer, Desktop-Computern und Servern, Windows 7, Windows Server ® 2008 R2 und Windows Server 2008-Betriebssysteme und Microsoft Office 2010 zu migrieren.
  • Zeigt Ihnen auf, wo Sie bei einer Migration Hard- und Software austauschen müssen, wenn Sie neue Betriebssysteme, Server oder Arbeitsstationen installieren wollen.
  • Zeigt Ihnen die Software-Nutzung für Software Asset Management-Zwecke auf.
  • Erkennt ausgelastete Ressourcen und die Hardware-Spezifikationen für die erfolgreiche Konsolidierung von Servern mit Microsoft Hyper-V ™ Technologie.
  • Läuft sicher in kleinen oder großen IT-Umgebungen, ohne dass Sie Agent-Software auf jedem Computer oder Geräte zu installieren.

Typische Szenarien für die Verwendung des MAP-Toolkit
Sie können das MAP Toolkit für die folgenden Aufgaben heranziehen:

Bestimmen Sie Ihre Infrastruktur, ob diese bereit ist für Windows 7, Microsoft Office 2010 und Windows Server 2008 R2.

Erstellen Sie einen Bericht über Computern mit Microsoft, VMware und Linux-Plattformen, einschließlich Linux, Apache, MySQL und PHP (LAMP) in Ihrer Umgebung.

Stellen Sie fest, welche Computer veraltete oder fehlende Sicherheit haben.

Entdecken Sie Maschinen, die Kandidaten für virtuelle Maschine (VM) sind.

Bewertung Sie den Einsatz von Microsoft SQL Server ® Instanzen, Datenbanken und Komponenten in Ihrer Umgebung.

Microsoft MAP 5.5: Szenarien
    Hier 2 Videos von Microsoft, die uns zeigen, wie wir MAP 5.5. verwenden können:
    MAP 5.5 Demo_Office 2010_IT Pro
    MAP 5.5 Demo_Win7 IE8_IT Pro

MAP 5.5 steht zum Download bei Microsoft bereit.

einen Überblick und jede Menge weiterer Links verweisen auf die Installation und verschiedenen Szenarios vom Microsoft Assessment und Planning (MAP) Toolkit.

Fazit: Aus meiner Sicht ein ideales Tool für den Administrator, um einen groben Überblick über Hard- und Software, die man im Unternehmen verwendet, zu bekommen, und das alles ohne einen Agenten auf den Zielsystemen zu installieren. Ein hervorragendes Hilfsmittel, das man einsetzen sollte, bevor mit einer Migration begonnen wird.

Telekom und VDSL mit fester IP für Geschäftskunden

1. Februar 2011 4 Kommentare

wer hat Sie noch nicht gehört oder gelesen? Die Horror-Meldungen bei Umstellungen mit und um DSL. Es kann aber auch anders gehen. Hier die chronologische Story:

Datum Beschreibung
Januar 2010 war im T-Punkt. Habe an einer Grafik an der Wand gesehen, dass unsere Straße im tiefen Magenta schimmert: Bereit für VDSL. Mail an meinen Betreuer bei der Telekom: Leider gibt es derzeit kein VDSL mit fester IP. Und auf die feste IP bin ich angewiesen…
3.10.2010 Bei der Telekom gibt es eine neue Preisliste. Endlich kann man “Mozart”, das Windows Phone 7 Handy bestellen. Und noch mehr. Für Geschäftskunden gibt es ab sofort VDSL mit fester IP.
Ich habe mit meinem Betreuer bei der Telekom per Mail Kontakt aufgenommen. Leider hat sich die Struktur bei der Telekom geändert. Außer einer Telefon-Nummer war nichts in der Antwort-Mail.
Dezember 2010 1. Anruf mit der übermittelten Nummer:
JA,JA, JA, Nein, JA… Warten, Berater:
Kundennummer übergeben, mein Wunsch vorgetragen: Moment bitte ?
und raus aus der Leitung :-(
  2. Anruf mit der übermittelten Nummer:
JA,JA, JA, Nein, JA… Warten, Berater:
Kundennummer übergeben, mein Wunsch vorgetragen: Er kann mich nicht finden, ah falsche Nummer: Ich bin bei den Privat-Kunden gelandet. Er hat mir dann aber doch die richtige Nummer…
  3. Anruf mit der übermittelten Nummer:
JA,JA, JA, Nein, JA… Warten, Berater
Problem geschildert, besser mein Wunsch vorgetragen.
Uups, wir haben ein Problem. Wir rufen Sie zurück.
Ich bin gespannt.
9.12.2010 Ich erhalten einen Rückruf. In einer Konferenz wird mir die Problematik erläutert: Zu meiner bestehenden Kunden-Nummer mit 4 ISDN Verbindungen und DLS 16000 kann buchungstechnisch kein VDSL geschaltet werden. Die Telekom macht mir dann aber einen Vorschlag, der zwar aufwendig ist, aber für beide Seiten zum Ergebnis führt

-3. ISDN ins Haus legen mit neuer Kundennummer
-DSL 6000 auf diese Nummer schalten
-Prüfen von meiner Seite, wenn ok neue feste IP beantragen
-VDSL zuschalten
-Testphase abschalten, Provider informieren, DNS Einträge aktualisieren.
-Telefon-Nummern vom “Alt-System” auf das “Neu-System” übertragen.

Bedingung: Ich darf nicht mehr anrufen!
Ich erhalte aber Namen und eine Fax-Nummer

Kling gut. Meine Nachfrage, ob das noch im Jahr 2010 klappen könnte, musste man erst einmal passen.

9.12.2010 Rückruf der Telekom: kein Techniker im alten Jahr verfügbar.
Termin 7.1.2011
7.1.2011 Techniker der Telekom ruft an. Weiß aber nicht , was genau abgeht. Kommt nach 1/2 Stunde dann vorbei.
Leider keine direkte Leitung zum Verteilerkasten mehr frei bei uns im Keller. Aber es führen über die Straße noch Leitungen in die Doppelhaushälfte zu meinem Nachbarn. Also erst einmal verkabelt. 3. NTBA an die Wand. Habe jetzt 3 Generationen von NTBA’s im Haus. Die Geräte werden auch immer kleiner…
Leider ist der Nachbar nicht da.
10.1.2011 Nachbar ist da und Techniker hat Zeit. Nach 5 Minuten zum Testen in den Keller. Telefonieren geht. Also geht auch DSL 6000.
Ich kann testen.
10.1.2011 Alte Router-Konfiguration nochmal gesichert. Dann umgesteckt und neu konfiguriert. Geschwindigkeitstest: DSL 6000
Im Kundendienst-Center der Telekom neuer Zugang, dann feste IP beantragt. Neue IP bekommen.

Zurück zu alter Konfiguration

12.1.2011 Anruf der Telekom: VDSL wird am 19.1.2011 geschaltet
20.1.2011 Router umgestellt: Test der Geschwindigkeit: VDSL liegt an. Bin begeistert vom Upload.
Für das Tagesgeschäft nochmals zurück zur alten Konfiguration. Erst am Freitag werden wir den Provider wegen neuer IP, DNS Einträge … informieren
21.1.2011 Provider informiert, bis über Wochenende sollten alle DNS Server wissen, wo wir jetzt zu finden sind.
21.1.2011 Telekom ruft an. Jetzt müssen noch die alten Telefon-Nummer auf die neuen übertragen werden. Das ganze soll zum Monatsende erfolgen.
1.2.2011 Heute morgen hatte ich kein Telefon. Ach ja, richtig, muss ja noch die Telefonanlage auf den neuen NTBA umstecken. Getan. Telefon funktioniert.

Die Telekom ruft an und bespricht mit mir die Abrechnung. Die erste Rechnung kam nämlich heute.

Fazit:

Das war die beste Umstellung, die ich je erlebt habe. Wenn man kompetente Mitarbeiter erreicht, dann bietet die Telekom beste Unterstützung.
Der kleinste Wermutstropfen sei hier noch erwähnt und seitens der Telekom verbesserungsfähig: Die wiederholte Kontaktaufnahme geht nur über Fax. Kein Telefon, kein Mail.

Danke Telekom. Danke an die Mitarbeiter des Call-Centers in Nürnberg.


Internet Explorer 9 Beta und WordPress

2. Oktober 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Beim nachträglichen Bearbeiten eines Blogs direkt im IE9 Beta treten Fehler auf. So ist es z.B. nicht möglich, Inhalte zu verändern. Mit dem IE8 treten dagegen keine Probleme auf.

Abbildung der "Artikel-Bearbeitung" im IE 9 Beta: keine Aktualisierung möglich

Technorati-Markierungen: ,,,,

HowTo Interactive


HowTo Interactive ist eine Dienstleistung, welche beliebige Prozesse am PC durch Bildschirmfotos in ein fertiges, mit Benutzeraktion versehenes, ausführbares PC-Programm erbringt.

Demnächst gibt es hier mehr Infos. Hier erst einmal ein Video.

Patch Day – Reboot – crcdisk.sys


Am letzten Mittwoch war Patch Day. Alle Systeme durchgepatcht. Und nur 2 Probleme. Das Erste war ein Patch für den ISA-Server 2006.  Danach war kein VPN-Zugriff möglich. Aber das Problem war noch in Erinnerung. Patch entfernt, und siehe da. Alles ging wieder. Der letzte Server war ein Server, der als HOST für verschiedene Hyper-V Gäste fungiert. Und auch hier war ein Reboot notwendig. Der Server braucht schon eine Weile, bis er wieder alle Gäste durchgestartet hat. Aber nichts passierte. Der Gang in den Serverraum war unumgänglich. Ein Blick auf den Monitor, der Start-Bildschirm lief und lief und lief. Und ab hier folgten Stunden des Suchens. (Hier die Kurzversion)Zur Konfiguration:

Server Intel S5000PSL
Prozessor 2x Xeon Quadcore E 5430
RAM 18 GB
Controller 1 Intel Embedded Server RAID Technologie II
Disks 2x 160 GB RAID 1 (darauf das OS)
Controller 2 Adaptec 5805
Disks 8x 750 GByte RAID 5
OS Windows Server 2008, 64 BIT

Nach dem manuellen Reset und erneutem Reboot kam der Bildschirm und ich wählte Safe Mode. Die verschiedenen Device-Treiber werden aufgelistet und der letzte geladene Treiber war crcdisk.sys. Auf zur Suche im Internet, Zu viele Einträge. Startprobleme bei Vista und Windows Server, aber auch XP. Hier komme ich nicht weiter.1. Versuch: Zuerst einmal habe ich die 8 Disks abgeklemmt., den Adaptec-Controller aber im System belassen. Reboot. Keine Änderung.2. Versuch: Das RAID1 System (von dem ich bisher gebootet habe,) abgeklemmt. Eine neue Disk angeschlossen. DVD mit dem OS eingelegt. Im System sind jetzt also immer noch 2 Controller, der Intel-Controller mit einer Festplatte, der Adaptec Controller ohne Disks und ein DVD Laufwerk. Reboot. Das Betriebssystem wird von der DVD geladen, die Treiber von der DVD geladen. Bis zu den 100%. Dann sollte der Wechsel in den graphischen Bildschirm zur Sprachauswahl erfolgen. Was nicht passierte. System hängt.3. Versuch: Habe den Adaptec-Controller ausgebaut. Hingen ja keine Festplatten mehr dran. Reboot. Nur mit dem eingebauten Controller und der angeschlossenen Festplatte und dem DVD-Laufwerk wird das OS geladen. Und jetzt das erstaunliche: Ich komme zum graphischen Bildschirm zur Spracheingabe. Sollte der nicht mehr eingebaute Adaptec-Controller ein Problem versuchten? Zur Abgrenzung dieser Frage erneuter Umbau.4. Versuch: Der Adaptec-Controller bleibt erst einmal ausgebaut. An den internen Intel-Controller schließe ich die 2 RAID1 Disks wieder an. DVD aus dem Laufwerk nehmen. Reboot. OS startet durch. Hat der Adaptec-Controller einen Schaden?5. Versuch: Zuerst einmal im Internet bei Adaptec in der Wissensdatenbank suchen. Grausam. Jede Frage dauert ewig. Die Controller mögen ja super sein. Aber Adaptec sollte einmal in gescheite Software und oder Hardware investieren. Das macht kein Spaß. Na ja, bleibt noch die Hotline. Ohne TSID-Nummer geht gar nix. Sagt die Website. Wo um alle Welt habe ich diesen Key? Ich hebe solche Sachen eigentlich auf. Aber nix da. OK, Serien-Nummer geht auch. Ist ja aufgedruckt auf dem Controller. Kann man auch auf der Adaptec-Seite, nachdem man sich registriert hat (dauert auch ewig), eingeben. Dann die Eingabe: Prüfung. Warten. Warten. Es handelt sich nicht um ein gültiges Adaptec-Produkt. Klasse. Ist wohl ein Fehler in der Datenbank. (Vielleicht auch nur ein TIME-OUT). Na egal. Ruf ich halt an. Nummer heraussuchen und Hinweis entnehmen. Heute ziehen wir um .Erst wieder am nächsten Werktag. Oder in USA. Aber nur zu den normalen Arbeitszeiten. Also 3 h warten. Dann anrufen. Hätte ich gleich machen können, weil es mir nichts bringt. Ein Sprachautomat fordert mich zur Eingabe der TSID auf. Ohne TSID keine Auskunft. Gefangen im Kreislauf. 

Der Hinweis im Adaptec-Installationshandbuch, das BIOS des Controllers zu überprüfen ist doch vielleicht eine Alternative. Wieder auf die Adaptec-Seite. Die aktuelle Firmware des Controllers 5805 downloaden. Diskette erstellen. Diskette erstellen? Habe keine Diskette mehr. Also wird ein Memory-Stick mit bootbarem MS-DOS erstellt und die Firmware-Dateien erzeugt.6. Versuch: Adaptec Controller 5805 wieder eingebaut. Vom Memory-Stick gebootet. Prüfprogramm gegen das Controller BIOS laufen lassen. Ergebnis. Alles OK. Der Controller zeigt bei 20! LEDS natürlich auch keinen Fehler an.Resümee: Steckt der Adaptec-Controller im Server, funktioniert das Booten nicht mehr. Das Booten mit Windows Server 2008. Also nächster Versuch.7. Versuch: interner Controller mit neuer Disk, Adaptec Controller eingebaut, ohne Disks, Booten von DVD mit Windows Vista. Gleiches Ergebnis: keine Installation möglich. Auch fast logisch. Der Kernel ist ja identisch.8. Versuch: interner Controller mit neuer Disk, Adaptec Controller eingebaut, ohne Disks, Booten von DVD mit Windows Server 2003 R2. Ergebnis: Installation möglich. Aha!. Also liegt es nicht am Adaptec-Controller.  Sollte das Problem am BIOS des Intel-Servers liegen. Oder an der Firmware des eingebauten Intel-Controllers? Ab ins Internet. Zum Glück ist hier rund um die Uhr geöffnet. Die Suche bei Intel gestaltet sich einfach. Aber die DOS-Utilities bringen jede Menge ReadMe-Dateien mit sich, die man, wenn es um BIOS geht, lesen sollte. Jede Menge Ausnahmen. OK. Download der gezippten Datei. Entpacken auf den DOS-Stick.9. Versuch: Alles ausgebaut. Booten vom Dos Memory Stick. Altes BIOS wird überschrieben. Diese Anweisung muss noch einmal wiederholt werden. Done. Jetzt die Firmware des Controllers. Done. Jetzt wird es spannend. In den BIOS-Einstellungen müssen wieder ein paar Einstellungen gesetzt werden. Ausschalten.10. Versuch: An den eingebauten Intel-Controller wird eine leer Disk angeschlossen, der Adaptec-Controller eingebaut, aber keine Disk angeschlossen. Im DVD-Laufwerk liegt die OS Windows Server 2008, von der ich booten will. (siehe Versuch 2). Und siehe da, jetzt bleibt das System nicht mehr hängen. Ich kann eine Sprache auswählen und könnte die Installation fortsetzen. Der Adaptec-Controller ist also nicht der Verursacher.11. Versuch: An den eingebauten Intel-Controller werden die 2 Disks (Raid1) wieder angeschlossen. Dieses System enthält ja alles, was ich brauche. Der Adaptec-Controller bleibt im System. Booten. Alles fein. Das Betriebssystem startet. Herunterfahren. Mittlerweile ist es 3 Uhr in der früh. Aufatmen.12. Versuch: Der Adaptec-Controller erhält seine 8 Disks wieder. Welche Kabelpeitsche an welchen Kanal, der Controller hat ja 2, angeschlossen war, weiß ich nicht mehr. Ist aber egal. Habe ich im Handbuch gelesen. Und tatsächlich. Er findet die RAID 5 Konfiguration und auch die Hyper-V Maschinen starten wieder. Alles automatisch.Dies ist die Kurzversion. Nicht aufgeführt ist jede Menge Zeit, die ein Server braucht, der sich von BIO zu BIOS hangelt. Jede Menge Zeit bei der Suche im Internet. Die Versuche, die ich hier nicht aufgelistet habe, waren Versuche mit unterschiedlichen BISO Einstellungen. Dazwischen lagen ein paar Telefonate mit Freunden, die ich um Hilfe gebeten habe. Es hat sich aber immer nur bestätigt, dass ich richtig lag.Danke Thomas L., Thomas W. und Bernd S., dass ihr mir zugehört habt.jetzt läuft das System wieder. Was für ein Tag. Was für eine Nacht.

 

 

Windows Live und Blogs

14. August 2006 Hinterlasse einen Kommentar

jetzt startet Microsoft mit Windows Live durch. Für mich ein Zeichen, doch mit dem Bloggen zu beginnen. Zumal es jetzt den Windows Live Writer zum Download gibt…
Noch nie war es so einfach, Blogs zu veröffentlichen..

Dann einfach die Software starten… und los gehts

  1. Ich bin gespannt, was da noch so auf uns zukommt
  2. einfacher geht es wirklich nicht mehr.
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